Rückbiss

Als Osteopathen haben wir das Glück mit allen Altersstufen arbeiten zu dürfen und durch unsere Hände zu erfahren, wie die Strukturen sich im Laufe des Lebens verändern und zu welche Problemen sie im Laufe der Jahre ausbilden können.
Bei unserer Arbeit mit Säuglingen begegnen wir immer wieder Neugeborenen, die mit dem Saugen Probleme haben. L.Haller (1) beschreibt die Funktion des Stillens und seine physiologischen Voraussetzungen. Der Säugling muss fähig sein die Brustwarze der Mutter mit seinen Lippen zu umfassen und mit der Zunge in einer melkenden Bewegung diese gegen den Oberkiefer auszustreichen. In seinem Artikel beschreibt L.Haller einige mögliche Ursachen. Die Problematik des Rückbisses, der allermeist durch ein zu kurzes Zungenbändchen hervorgerufen wird, fehlt in diesem Artikel. Leider wird heutzutage viel zu wenig auf diese Problematik eingegangen und dies hat weit reichende Folgen. Diese möchte ich gerne darstellen. Früher wurde viel häufiger das Zungenbändchen sofort durchtrennt und damit konnte der Säugling ein physiologisches Schluckmuster entwickeln. Ein kleiner Eingriff im Verhältnis zu den möglichen Folgen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht nur ein zu kurzes Zungenbändchen zu einem Rückbiss führt. Es gibt eine genetische Disposition dazu. Eine traumatische Geburt bei der viel Schub auf das Gesicht statt findet, wäre auch eine mögliche Ursache.

Kindliche Entwicklung

Wenn sich das physiologische Schluckmuster nicht einstellt, bei der die Zunge den Oberkiefer „massiert“, findet zu wenig Mobilisation der Kopfgelenke, der Kopfschwarte und des Occiput statt. Das Hyoid bleibt bewegungseingeschrängkt. Meist flacht sich in Folge das Occiput ab , die Halsfaszien sind restrikt, die Mobilität der beiden Claviculae schränkt sich ein und der Herzbeutel ist rigide. Die linke Zwerchfellkuppel hat oft eine erhöhte Spannung. Diese Kinder haben häufig auch eine Neigung zur Strecktendenz.
Im 3. Lebensmonat müssen die Säuglinge (4,5) die Grundreflexe wie ATNR, STNR usw. abbauen, damit sich die höheren Funktionen wie Gleichgewicht, Hören, Sehen, Proprioception aufbauen können. Hier ist eine gute Mobilität der oberen Kopfgelenke von höchster Bedeutung.
Prof. Breul wies in einem Faszienkurs darauf hin, dass die externe Kopfschwarte gegenüber den duralen Einscheidungen im Bereich der Kopfgelenke wie die Falx Cerebri, dem Duralsack des Rückenmarks wie eine Wippe funktioniert. In der Osteopathie besteht über den Core link eine enge Verbindung zwischen den Falxen und den unteren Anheftungen des Duralschlauchs im Bereich des Beckens. Beim kleinen Kind sind die inneren und äußeren Hirnhäute noch nicht getrennt. Um so wichtiger ist dann eine ausreichende Dynamik der inneren und äußeren Bedeckungen des Gehirns. Graham Scarr (7) weist in seinem Artikel in der Zeitschrift DO auf diese Zusammenhänge hin. Eine fehlende Mobilität hier kann ganz vielfältige Probleme in der Gehirnentwicklung zur Folge haben, sich aber auch noch in ganz anderen Bereichen zeigen wie die Entwicklung des Kiefers, des Nasen- und Mundraumes, den Augenhöhlen, dem Zwerchfellbereich mit Manubrium, Sternum und Rippen, den Hüften usw. (8)

Herz

Direkt nach der Geburt finden im Bereich des Herzeingangs Umgestaltungen statt. In der Wand der Vorhöfe muss sich das Foramen ovale schließen. Im Bereich der Aorta, den Lig. teres, den Lig. umbilicalia kommt es zu Umstrukturierungen. Durch die Festigkeit des Mundbodens, der Halsfaszien, der zentralen Sehnen bleiben hier in den sensiblen Zonen wie der Aorta, den beiden Art. brachiocephalica eine erhöhte Spannung. Die praktische Erfahrung zeigt, dass eine Entspannung im Bereich des Thoraxeingangs den Säugling unterstützt, dass diese Umbildungen sich entwickeln können und dass sich das Foramen ovale in den Atrien schließt. Für die explosionsartige Entwicklung des Gehirns ist eine gute Durchblutung wichtig. (9)

Durchblutung Gehirn

Stecco (10) und Meert (11) stellen die Verhältnisse im Bereich des Mundbodens und seiner Beziehung zu den arteriellen Zuflüssen zum Gehirn dar. Fehlspannungen im Mundbodenbereich können zu Durchblutungsstörungen des Gehirns führen. Meert weist ebenfalls auf die Bedeutung der syhphonartigen Schlingen der Art. vertebralis und der Art. carotis int. hin. Diese sollen den Blutfluss in den Arterien verlangsamen, so dass im Bereich des Gehirns die Nährstoffe besser abgegeben werden können. Lemcke und Meier Ärzte der Neurochirurgie im Unfallkrankenhaus Berlin stellen in ihrem Artikel dar, dass unelastische Hirnschlagadern zu zu heftig pulsierenden Blutfluss im Gehirn führt und möglicherweise die das Ventrikelsystem schädigen können, dass es möglicherweise zu einem inneren Hydrocephalus kommt. Die Veränderungen im Ventrikelbereich führen ihrer Ansicht nach eventuell zu Demenz. Spannungen im Mundbodenbereich machen die Carotis und Vertebralisarterie vulnerabel und können so die Entstehung von Plaques fördern.

Lymphe

Erst vor sehr kurzer Zeit wurde von Knipis entdeckt, dass das Gehirn doch über ein Lymphsystem verfügt. Nach Aussagen des Forscherteams folgt das Lymphsystem den Arterien in den Schädel, fließt in den Hirnhäuten und wird entlang den Venen wieder abtransportiert. Der Transport wird durch Hilfszellen, so genannte Astrozyten, unterstützt: Sie verbinden Zu- und Ableitung und verfügen vor allem an den Kontaktpunkten mit den Blutgefäßen über Wasserkanäle (Aquaporine), die Wasser in den interzellulären Raum gelangen lassen. Als die Forscher diese Aquaporine hemmten, ließ die Leistung des Abtransports erheblich nach.
In den Kursen Tiefencranio weist Neumann darauf hin, dass sie in Präparationskursen mit Prof. Breul darstellen konnten, dass die einzelnen Gehirnstrukturen wie Thalamus, Hypothalamus usw. mit Faszien umscheidet sind. Gerade für uns Osteopathen erklären diese Entdeckungen einige Phänomene, denen wir bei unserer Arbeit begegnen, zeigen aber auch die Wichtigkeit der Arbeit mit dem faszialen System des Schädels.
Bei der Arbeit mit Kleinkindern, bei denen der Schädelknochen noch nicht von den Hirnhäuten getrennt sind, begegnen wir immer wieder Kinder mit einem sehr harten, kompakten Schädel. Gerade hier ist die Arbeit mit dem gesamten faszialen System des Schädels, den Falxen, der Dura, dem Bereich der Sutura occipitomastoida, dem M. sternocleido und dem Mundboden von großer Bedeutung um die Gesamtdynamik des Schädels zu aktivieren.
In der Osteopthie gibt es das Konzept der Diaphragmen, die alle zusammenarbeiten. Für mich stellt sich der Mundboden ebenfalls als Diaphragma dar, das mit der Atembewegung wie auch der Beckenboden mitschwingt. Über das fasziale System ist der Mundboden mit der Achselhöhle verbunden. Herrscht hier zwischen Mundboden, Platysma, Schlüsselbeine und dem Pectoralis major und minor zu viel Spannung, kann die Lymphe über den venösen Rappel nicht genügend abtransportiert werden.

Venöses System

Meert (14) zeigt sehr anschaulich die Funktion des venösen Systems. Thon (15) weist auf die Bedeutung des Venensystems um das Rückenmark herum hin. Kavales, portales und vertebrales Ve- nensystem funktionieren eher parallel zueinander als aufeinanderfolgend und repräsentieren die 3 embryologischen Gewebederivate Mesoderm , Entoderm und Ektoderm Das vertebrale Venensys- tem ist mit allen venösen Systemen (außer dem koronaren) verbunden und ihm kommt dadurch eine vermittelnde Rolle zu. Es besitzt keine Klappen und auch keine festgelegte Flussrichtung. Vielmehr kann es Druck aus dem portalen oder kavalen System aufnehmen und umleiten und dient dadurch dem Erhalt der inneren Homöostase. Das darin enthaltene Blut bewegt sich ebbe- und flutartig auf und ab und erneuert sich durch den regelmäßig Zu- und Abstrom. Dies widerspricht der Vorstellung eines sich ständig im Kreis bewegenden Systems.
Unser Augenmerk sollten wir auf die Orte der Anastomosen zwischen den 3 Systemen legen. Diese liegen im Bereich des Beckendiaphragmas und des abdominalen Diaphragmas, wo sich portales, kavales und vertebrales System treffen, und im kranialen Bereich in der Region um den Sinus cavernosus und Plexus venosus pterygoideus, wo das vertebrale System über die kranialen Sinus die zentrale Achse verlässt und weiter peripher in das kavale System einmündet.
Ein Stau oder Fehlspannungen im Bereich der Anastomosen führt zu einem verminderten Abtransport der Metaboliten. Eine verstärkte Füllung führt zu einer mangelnden Flexibilität der Wirbelsäule.

Nerven
Meert beschreibt ausführlich die Lage der Nerven im Bereich des Mundbodens und mögliche Entrapment-Syndrome. Ich möchte das Augenmerk noch auf eine weitere Region lenken, deren Bedeutung von Porges in seinem Konzept „Die Polyvagale-Theorie (17,18) dargestellt wurde. Er zeigt wie stark diese Region für unseren emotionalen Ausdruck wichtig ist. Wenn bei dem kleinen Kind es hier bereits zu Funktionsstörungen kommt und der sprachliche Ausdruck, der Gesichtsausdruck, die Steuerfähigkeit von Herz und Lunge eingeschränkt sind, braucht das auch im späteren Leben immer eine erhöhte Kraft um gegen die Widerstände anzuarbeiten. Bei unserer täglichen Arbeit begegnen wir vielen Patienten mit einem hohen Tonus im Bereich des Nackens, dem Gesicht und Mundbereich. Sich mimisch nicht genügend ausdrücken zu können, oder Stress im Mundbereich abbauen zu können wird sich auf den psychischen Bereich auswirken. Diese Spannung saieht man den Meschen oft schon im Gesicht an.

Fasziales System
Myers zeigt in seinem Buch Anatomy trains im Anhang den engen Zusammenhang der myofaszialen Ketten mit den Meridianen der chinesischen Medizin. In der TCM gehören der Funktionskreis Herz und Dünndarm, zusammen mit dem 3 facher Erwärmer (Schilddrüse) und dem Herzbeutel . Diese Zusammenhänge kann man in der faszialen Arbeit bei den kleinen und großen Patienten nachvollziehen. Bei den Kleinen, die einen Rückbiss haben, findet man Spannungen vom Mundboden über die Halsfaszien, Schlüsselbeine, Herzbeutel bis in den Bereich der linken Zwerchfellkuppel. Bei diesen Kindern ist dann nach kranial eine erhöhte Spannung im Bereich des gleichseitigen Occiput und Temporale. Durch die erhöhte intraossäre Spannung im Os temporale kann es möglicherweise zu Ohrproblemen kommen.
Eine weitere wichtige myofasziale Kette ist die oberflächliche Frontallinie. Die Spannungen aus dem Mundbodenbereich übertragen sich unter anderem auf das Brustbein. Viele dieser Kinder haben die Tendenz zu einer Trichterbrust. Gerade der Bereich des Processus xyphoideus wird hier resrikt. In diesem Bereich (20) kreuzen viele Kraftlinien innerhalb des faszialen Systems. Über das Zwerchfell ist dieser Bereich mit den Zwerchfellschenkeln verbunden. Diese Patienten ob groß oder klein neigen hier zu Bewegungseinschränkung in Lateralflexion und Rotation. Bei den Kleinen drückt sich dies oft durch ein verspätetes Krabbeln aus. Diese Region ist durch die zentrale Sehne mit der Vorderseite der WS verbunden bis zum Foramen major und kaudal bis zum Os coccsys. Wie im Bereich der Kopfgelenke die äußeren und inneren Strukturen zusammen wirken müssen, so auch hier.
Durch die Spannungen im Bereich des Herzeingangs, im Bereich der Zwerchfellschenkel, aber auch im Bereich des Leistenbandes kann hier möglicherweise der Blutfluss und Abfluss Richtung Bein gestört werden. Bei vielen Kleinen findet man eine fehlende Moblilität der ISG, Beckenboden, Membrana obturatoria (Blutzufluss zur Hüfte) und Adduktoren. Diese Spannungen hier können im Blutsystem aber auch in der Propreoception (Gangbild)sich ausdrücken.

Zunge

G. Meert (3) beschreibt in seinem Buch Veno-lymphatischer kraniosakrale Osteopathie den Aufbau der Zunge und ihre Zusammenhänge. Bei den Kindern mit dem zu kurzen Zungenbändchen wird im Laufe der Entwicklung oft der obere Anteil der Zunge hypermobil, während der untere Anteil wie der M. mylohyoideus, M. digastricus verkürzt bleiben. Diese Spannung setzt sich über die Zentrale Sehne in das Mediastinum fort. Bei diesen Kindern ist die Zunge nicht beweglich genug, um alle Buchstaben gut formen zu können. Oft werden sie für Jahre in die Logopädie geschickt. Oft wird das zu kurze Zungenbändchen übersehen, da nicht zwischen oberen Anteil der Zunge und dem Mundboden unterschieden wird. Um dies differenzieren zu können muss man die HWS im Liegen in eine neutrale Stellung bringen, den Patienten bitten, den Mund zu öffnen. Dies ist in dieser Position schon für viele dieser Patienten schwierig. Dann ergreift man die Zungenspitze mit einem Küchenkrepp und zieht sie zuerst nach vorne, dann zu beide Seiten und nach kranial. Dies kann für den Patienten schmerzhaft sein. Bewegt man dann noch den Platysma, die Clavicula, die Schulter, die oberen Rippen, dann ist eine deutliche Erhöhung der Spannung in den Strukturen zu spüren. Bei manchen der Patienten wird die Zunge breiter, wenn man sie bittet diese nach vorne zu schieben.
Oft ist es diesen Patienten nicht möglich bei neutraler HWS den leicht geöffneten Kiefer nach links oder rechts zu verschieben und dabei die Zunge gegengleich zu bewegen. Um die tägliche Kaufunktion, hier vor allem die Mahlbewegungen ausüben zu können, werden diese Patienten die HWS in eine Überstreckung bringen, was dann einen Hypertonus der kurzen Nackenmuskulatur und der Kaumuskulatur zur Folge hat.

Sprachentwicklung (21)

Sprachentwicklungsströungen können folgende Ursachen haben:
Organisch-somatische Ursachen
Hierzu zählen Anomalien der Sprachwerkzeuge wie anatomische Veränderungen der Lippen, des Kiefers, des Gaumens und der Zunge.
Hörstörungen
wie Schwerhörigkeit, chron. Ohrentzündungen. Zentrale Hörstörungen wie auditive Wahrnehmungsstörungen ( mögliche Ursache einer Legasthenie)
Hier spielen die auditive Aufmerksamkeit, die Beeinträchtigung der Lautdifferenzierung, eine verkürzte Hör-Merk-Spanne, eine Beeinträchtigung der akustischen Figur-Grund-Wahrnehmung, oder eine Beeinträchtigung des Richtungshören statt.
Neurologische Störungen
u.a. durch neuromuskuläre Störungen im Bewegungsablauf.
kognitive Beeinträchtigung, Mehrsprachigkeit, Soziale Beeinträchtigung und weitere.
Näseln
Hierfür sind meist die Wucherungen oder Schwellungen in den Nasengängen verantwortlich. Wie ich bereits oben beschrieben habe, haben diese Kinder oft Lymphabflussstörungen, auch verursacht durch Spannungen im Bereich des Gaumensegels.

Das kleine Kind muss seine Umwelt mit allen Sinnen wahr nehmen. Greifen ermöglicht das begreifen. Bewegung, Wahrnehmen und Lernen sind unmittelbar verbunden. Durch eine fehlende Mundraumerfahrung durch zu viel Spannung in diesem Bereich und damit auch zu wenig propreoceptive Erfahrung und Aufbau der sensorischen Felder im Gehirn führen zu Problemen im Laufe der Entwicklung.
Bei den betroffenen Kindern ist auffällig, dass sie oft eine erhöhte Spannung im Bereich der Os temporale aufweisen. Hier liegen das Broca und Werneckezentrum für die Sprache. Im Bereich der Os parietale wo die sensorischen Felder und sensorischen Assoziationsfelder hat ebenfalls oft Spannung.
Auch die zu hoher Tonus im Bereich des Zwerchfells und im Schlundbereich kann hier zu Problemen führen. Sprechen ist eine aktive Ausatmung.
Sprache zu lernen ist ein äußerst komplexer Vorgang, der viele Sinne mit einbezieht und für unsere sozialen Beziehungen entscheidend ist.

Wir sollten als Osteopathen, die mit kleinen Kindern haben von Anfang an dem Mundraum und seiner Entwicklung die nötige Bedeutung zumessen. So können wir helfen, dass sich die Durchblutung des Gehirns gut aufbaut, die Kopfgelenke als Sinnesorgane für die räumliche Orientierung entwickeln, dass Sprechen und Hören gut funktioniert und sich die Wirbelsäule gut in die Achse stellt.

1 Lynn Haller, DO 2013, 11 (3) 25-30 Osteopathische Diagnostik und Behandlung bei Stillproblemen
2 Stecco, Urban & Fischer Atlas des menschlichen Fasziensystems
3 Guido Meert, Urban & Fischer, Veno- lymphatische kraniosakrale Osteopathie S.252 ff
4 Lise Eliot, Berlin Verlag, Was geht da drinnen vor
5 Torsten Liem, Hippokrates, DO 1/2009, Auswirkung persistierender Reflexe auf die auditorische und visuelle Wahrnehmung
6 Prof. Reiner Breul, Faszienkurs Alexanderbad, Kursaufzeichnungen
7 Graham Scarr, DO 10/2010, Das Schädeldach als Tensegrity-Struktur
8 Guido Meert, Urban & Fischer, Veno- lymphatische kraniosakrale Osteopathie, S 254- 262
9 www.embryology.ch, Blutfluss vor und nach der Geburt, Animation
10 Carla Stecco, Urban & Fischer, Atlas des menschlichen Fasziensystems, S. 132- 138
11 Guido Meert, Urban & Fischer, Veno- lymphatische kraniosakrale Osteopathie S. 191-196 und 213-215
12 Geist und Gehirn, Spektrum Verlag, Nr. 6/2013, S. 66-71
13 http://www.spektrum.de/news/neu-entdecktes-kanalsystem-reinigt-das-gehirn/1159748
14 Guido Meert, Urban & Fischer, Veno- lymphatische kraniosakrale Osteopathie S 198-208
15 Thon N. Stimmt unsere Vorstellung vom venösen System? DO – Deutsche Zeitschrift für Osteopathie 2014; 3: 21–23
16 Guido Meert, Urban & Fischer, Veno- lymphatische kraniosakrale Osteopathie S 347-363
17 M.Harris, DO 2016; 14(02): 11-13, Die Polyvagal-Theorie
18 Stephen Porges, Auditorium, Neurophysiologie der Selbstregulation
19 Thomas Myers, Urban&Fischer, Anatomy trains, S.341-349
20 Carla Stecco, Urban & Fischer, Atlas des menschlichen Fasziensystems, S. 157
21 Hessisches Sozialministerium, Sprachentwicklung und Sprachförderung bei Kindern

Weiterführende Links:

Current Info on Tongue  and Lip Tie

Adult Frenectomy For Pain Relief: Osteopathic Considerations


http://www.ankyloglossiabodyworkers.com
http://www.bodywork.org.uk/parents.html